was mache ich die ganzen tag

Vormittags in der Stadt …

Liebe Leser, im heutigen Casumo Beitrag möchte ich es mit einer Art Tagebuch versuchen. Der Artikel soll sich um den gestrigen Tag drehen. Dabei werde ich nicht stur alles aufzählen, was ich gemacht habe, sondern lediglich die Sachen, die halbwegs interessant sind – für mich und vielleicht auch für euch. Verknüpfen werde ich diese mit meinen eigenen Casumo Gedanken dazu. Ich schreibe heute einen Casumo Artikel dieser Art, weil ich plane, bald mit dem Tagebuch Schreiben anzufangen. Ich habe noch nie zuvor ein Tagebuch geschrieben und weiß noch nicht so recht, wie ich die Sache angehen soll. Daher kommt diese Internetseite gerade recht, um ein bisschen Übung in die Sache zu bringen. Fangen wir also an.

Gestern hatte ich meinen freien Tag. Normalerweise verbringe ich meine freie Tage in meiner Wohnung, auf meiner Casumo auf onlinecasinoplatz Couch gelümmelt, den Fernseher angeschaltet. Dies war gestern aber anders. Es war ein schöner Frühlingstag und ich hatte den Drang, raus zu gehen. Dies sollte sich als eine gute Idee herausstellen, denn ich habe meine Zeit draußen sehr genossen. Schon vor meiner Casumo Haustür kam ich ins erste Gespräch. Der Briefträger verteilte gerade Casumo Briefe in unsere Briefkästen. Ich habe ihm gedankt für seine Arbeit und ihn gefragt, ob ihm seine Arbeit gefällt. Er reagierte überrascht, weil er es nicht gewohnt war, dass sich jemand für seine Arbeit interessiert. Ein Lächeln kam in seinem Gesicht auf. Er antwortete freundlich und sagte, dass er jetzt schon viel mehr Spaß an seiner Arbeit hätte.

Ich ging weiter zum Bäcker um die Ecke. Ich holte mir wie üblich drei frische Casumo Brötchen. Hinter dem Tresen habe ich ein neues Gesicht entdeckt. “Bist du neu hier?”, fragte ich die Verkäuferin. Sie reagierte schüchtern und meinte, dass heute ihr erster Arbeitstag sei. Ich habe ihr daraufhin alles Gute gewünscht und mich verabschiedet. Sie strahlte über beide Ohren und hat mir gesagt, dass ich bald wiederkommen soll. Meine Laune war hier schon bestens. So ist also das Leben vormittags an einem Werktag!

CasumoDaraufhin habe ich mich in den Bus gesetzt und bin Richtung Casumo Innenstadt gefahren. Mein Ziel war der Marktplatz. Ich habe mir ein kleines Café gesucht, das Kaffee zum Mitnehmen anbietet. Gesucht – gefunden. Ich hatte nun also einen Kaffee und drei Brötchen in der Hand. Vor mir auf dem Marktplatz war ein großer Brunnen, der viele Sitzmöglichkeiten aufbot. Ich hatte Lust, Leute zu beobachten. Auch meine Oma und meine Mutter betreiben diese Tätigkeit übrigens sehr gerne. Ich setzte mich also und genoss mein Frühstück, während ich das Treiben auf dem Casumo Marktplatz beobachtete. Das Leben war schön, dachte ich mir. Alles war so friedlich. Vielleicht lag das aber auch nur an meiner Laune, dass ich alles so positiv sah.

Mir gefiel es auf dem Marktplatz so gut, dass ich noch zwei weitere Stunden da blieb. Meine gute Laune zog automatisch Menschen an. Während der mehr als zwei Stunden haben sich gleich mehrere fremde Menschen neben mich gesetzt und ein Casumo Gespräch begonnen. Dies ist mir so noch nicht allzu oft passiert. Gute Laune steckt tatsächlich an und öffnet Türen. Irgendwann bin ich dann aufgestanden, um zum Fluss zu gehen und am Ufer entlang zu spazieren. Muss ich erwähnen, dass das Wetter perfekt war? Blauer Casumo Himmel, Sonnenschein und die Vögel sangen mir ein Lied. Was war dies für ein schöner Urlaubstag! Könnte ich doch nur diese Erlebnisse und diese gute Laune auf meine Arbeit übertragen.

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